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2019

Aktuelle Infos
Die NÖN-Leser wählen heuer wieder den Sportler des Jahres 2018 für den Bezirk Hollabrunn. Nachdem Florian Schneider im Vorjahr dank Eurer Unterstützung mit großen Vorsprung gewonnen hat, wurde heuer sein Bruder Benjamin nominiert.
Bitte votet genau so kräftig für Benny, der sich als 15jähriger mit seinen Leistungen auch den Titel verdienen würde.

Online auf Handy, Tablet, PC voten kann man stündlich bis 30.3.2019 unter folgendem Link: Abstimmen

Oder man druckt den folgenden Stimmzettel aus (auch schwarz-weiß) und füllt ihn aus. Kopierte Stimmzettel sind erlaubt, wenn sie einzeln händisch ausgefüllt werden.
Wer seine Telefonnummer nicht nennen will, der schreibt am besten das Schießplatztelefon hin: 02952/2448
Stimmzettel zum Ausdrucken (Abzugeben an der Vereinskassa)


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Das letzte Gründungsmitglied des JSC Hollabrunn, Ehrenpräsident Franz Babinsky, ist am 11. Jänner verstorben.
In seiner Zeit als Obmann des Vereines war er stets bestrebt, unsere Schießanlage auszubauen und große Bewerbe in Hollabrunn zu veranstalten.
Legendär war viele Jahre der "Große Preis von Hollabrunn" im Olympisch Skeet, an dem regelmäßig nicht nur die österreichische Elite, sondern auch die tschechische Nationalmannschaft mit Olympiasiegern und Europameistern und andere Spitzenschützen aus Europa teilnahmen.
Franz Babinsky gründete den Landesverband NÖ (heute "Schützen Union NÖ" - SUN ) im Jahr 1978, und bekleidete dort das Amt des Präsidenten bis 1985 und dann auch noch von 1990 bis 1996.
Als Vizepräsident des Fachverbandes VJWÖ (heute ASF) war er immer sehr bemüht, das Wurfscheibenschießen bekannter zu machen und neue Disziplinen ins Leben zu rufen (die heute noch existieren, wie z.B. ASF Skeet ASK).
Babinsky war mitverantwortlich dafür, dass die F.I.T.A.S.C.-Disziplinen, vor allem Parcours, ihren Weg nach Österreich gefunden haben. Auf sein Betreiben wurden 1982 in Marbach an der Donau die erste Landes- und die erste Staatsmeisterschaft im damaligen "Jagdparcours" ausgetragen.
Mit ihm als Referenten und Betreuer starteten die ersten Nationalmannschaften aus Österreich bei Europa- und Weltmeisterschaften der F.I.T.A.S.C. in der Disziplin Parcours in Frankreich und Belgien (mit den JSC-Mitgliedern Ernst Grand, Hermann Fritz, Erich Zahlbruckner und Herwig Schneider).
Bis zuletzt war Franz Babinsky sehr interessiert am Vereinsgeschehen und nahm noch regelmäßig an Veranstaltungen wie Generalversammlung und Clubmeisterschaft teil.
Mit Franz Babinsky verliert die Schützengemeinschaft einen eifrigen und aufopfernden Funktionär, der stets darum bemüht war, bei den zuständigen Institutionen dem Wurfscheibenschießen mehr Bedeutung zu verleihen. Wir alle haben ihm sehr viel zu verdanken.
    PARTE
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